Im Buggy Test zeigt sich welcher Buggy der beste ist

Die Entscheidung für einen Buggy ist manchmal nicht ganz einfach. Viele Hersteller wollen einem weiß machen, dass gerade dieses Modell das richtige für einen ist, oftmals ist es jedoch schwer zu erkennen, worin die einzelnen Buggys sich nun genau unterscheiden. Hilfreich sind in diesen Fällen Tipps und Ratschläge von unabhängigen Dritten, die schon Erfahrung mit verschiedenen Buggys haben. Wer sich nicht auf den guten Rat von Freunden und Verwandten verlassen kann, der findet im Internet nicht nur eine Seite zum Thema „Buggy-Test“.

Auf diesen Seiten werden Buggys ausgiebig getestet und anhand der Ergebnisse ein Testsieger ermittelt. Kriterien, die getestet werden, sind zum Beispiel die Handhabung, der Comfort oder das Preis-Leistungsverhältnis. Eine transparente Darstellung der Ergebnisse ist dabei ungemein wichtig, da man nur so sieht, ob der Test gut gemacht wurde und alle Buggys anhand der gleichen Maßstäbe bewertet wurden. Am besten ist es natürlich, wenn die Redaktion die Modelle tatsächlich da hatte und die Buggys einem richtigen Praxis-Test unterzieht. Hier erfährt man dann oftmals nützliches über die Fahreigenschaften, wie gut sich ein Buggy zusammenklappen lässt, wie gut er in Autos zu verstauen ist und weitere interessante Details.

Zudem findet man auf solchen Seite oftmals nützliche Zusatzinformationen und Tabellen, in denen die wichtigsten Dinge übersichtlich dargestellt werden. Und auch wer einen speziellen Buggy sucht, wird auf solchen Seite ebenfalls oft gut beraten: Wer zum Beispiel einen Gelände-Buggy sucht, findet dazu extra Seiten, auf denen die besten Modelle vorgestellt werden. Auch gibt es dort allgemeine Informationen darüber, welcher Buggy sich wann eignet und wozu es überhaupt spezialisierte Buggys gibt.

Einen guten und übersichtlichen Buggy-Test finden Sie zum Beispiel auf dieser Seite.

Girokonten vergleichen lohnt sich!

Wer nach einem neuen Girokonto sucht, sollte auf jeden Fall verschiedene Anbieter vergleichen, denn bei den Konditionen, wie z. B. Guthabenzins, Dispozins, Kosten für EC- und Kredit-Karte, gibt es mitunter große Unterschiede. Auch bei den Serviceleistungen lohnt es sich zu vergleichen, denn nicht alle Banken bieten alles.

Direktbanken sind meistens günstiger

Bei der Wahl einer Bank muss man sich zunächst zwischen einer Direktbank und Filialbank entscheiden. Direktbanken,wie z. B. die DKB oder die 1822direkt haben im Gegensatz zu klassischen Filialbanken wie der Deutschen Bank, Commerzbank oder Postbank, keine eigenen Filialen und Geldautomaten. Die Kundenberatung läuft ausschließlich über E-Mail und Telefon.

Dafür haben Direktbanken den Vorteil, dass sie oftmals günstiger sind. So bekommt man mitunter höhere Zinsen auf das Guthaben, hat einen geringeren Dispozins, man bezahlt auch bei wenig monatlichem Geldeingang keine Grundgebühren und in vielen Fällen ist eine Kreditkarte kostenlos dabei.

Worauf sollte man am meisten achten?

Generell ist ein Konto gut, wenn es möglichst wenig kostet, d.h. niedrige Dispozinen, hohe Guthabenzinsen und geringe oder keine Gebühren für Geldkarten, Überweisungen oder andere Serviceleistungen wie Kontoauszüge. Um das günstige Girokonto zu finden, solle man alle die Konditionen aller Girokonten vergleichen. Dies ist zum Beispiel auf dieser Seite möglich.

Tipps für das erste eigene Girokonto bietet auch der Bankenverband in folgendem YouTube-Video:

DAB und ING-Diba vorn

In einem Test von 2013 von Focus Money schneidet die DAB Bank und am besten ab. Die Tester lobten vor allen Dingen, dass keine Bedingungen an das Girokonto geknüpft werden und man eine Kreditkarte kostenlos dazu bekomt, welche es ermöglicht an allen (!) Geldautomaten im In- und Ausland kostenlos Geld abzuheben. Zudem bekommt man 0,5 Prozent Zinsen auf das Guthaben und der Dispozins beläuft sich auf geringe 7,50%.

Wie kündige ich ein Girokonto richtig?

Bevor Sie ihr altes Girokonto kündigen, sollte sie auf jeden Fall schon ein neues Girokonto haben. Dies ist wichtig, damit Sie alle Daueraufträge und Lastschriftvereinbarungen auf das neue Girokonto übertragen können, bevor Sie das alte Konto kündigen. Tun Sie dies nicht und kündigen Sie es, wenn es noch offene Aufträge gibt, kann es zu Rücklastschriften kommen, die mitunter mit weiteren Kosten verbunden sind. Es empfiehlt sich, das alte Konto noch für 1 oder 2 Monate zu beobachten, selbst wenn Sie sich bereits überall mit dem neuen Konto eingetragen und bestehende Daueraufträge übertragen haben, denn es passiert häufig, dass man Zahlungsverpflichtungen übersieht.

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