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Willkommen am einzigen Ort auf Erden, wo Sie die perfekte Harmonie zwischen einem Land, seinen Menschen und ihrer Kultur erleben können, die sich über die letzten Jahrhunderte nahezu unverändert erhalten hat. Bis auf den heutigen Tag hat sich das Volk der Fiji-Inseln zahllose traditionelle Sitten und Gebräuche bewahrt. |
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Unterstützt durch die üppigen Ernten der traditionellen Landwirtschaft und den Reichtum der See, orientieren sich viele Bewohner bis heute an der einfachen, überaus positiv tradierten Lebensweise vorheriger Generationen. So können dank der ebenso freundlichen wie generösen Fijianer bis heute selbst älteste Traditionen in nahezu völlig unkommerzialisierten Strukturen überleben. Die tagtägliche Integration dieser sozialen und kulturellen Traditionen hilft auch allen Besuchern der Fiji-Inseln, in diesen nicht nur ein ökologisch intaktes tropische Südseeparadies zu sehen. |
Die Leser von Conde Nast Traverller Online |
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Das Fiji Museum (»Na Vale Ni i Yaya Maroroi«) im Herzen der Thurston Gardens in der Hauptstadt Suva vermittelt nicht nur in der prähistorischen Abteilung einen lebendigen Eindruck vom Reichtum der Kultur auf Fiji. In der Historischen Gallerie wird die vorkoloniale »goldene Epoche« der Entdecker, der ersten gestrandeten weißen »Beachcomber«, der Walfänger und ersten Siedler ebenso lebendig wie deren Auswirkungen auf das traditionelle Leben der Bewohner. Sogar Teile der legendären HMS »Bounty«, die an der abgelegenen Südseeinseln Pitcairn zerbarst, sind ausgestellt. |
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Die mit Samoa und Tonga Handel treibenden Fijianer nannten ihren Inselstaat einst Viti. Erst Captain James Cook übernahm die tonganische Aussprache »Fiji«, die sich in der Folge durchsetzte. Urlauber auf den Fiji-Inseln sollten nicht versäumen, dem Fiji Museum einen Besuch abzustatten, um etwa in der Masi-Gallerie die lange, bemerkenswerten Tradition der Masi-Herstellung kennenzulernen. Der aus der Rinde z.B. des Maulbeerbaumes hergestellte Bast diente und dient nicht nur zur Fertigung der traditionellen Kleidung. |
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Selbst Moskitonetze oder Wandvorhänge wurden und werden mit diesem Material erstellt. Auch das moderne Kunsthandwerk auf Fiji setzt diese lange Tradition fort. So malt die auf Fiji sehr bekannte einheimische Künstlerin Liebling Marlow auf dieser ursprünglichen, traditionellen »Leinwand«. Dass auch das traditionelle Töpferhandwerk bis auf den heutigen Tag fortlebt, beweisen wöchentlich an jedem Donnerstag und Freitag Töpferinnen und Töpfer umliegender Töpferdörfer mit ihren im Fiji Museum erstellten Arbeiten. Zu den herausragenden heutigen Künstlern auf Fiji, die diese große Tradition der »paddle-and-anvil«-Technik fortleben lassen, zählen die Künstlerin Amele Natewa oder auch William de Bruce. |
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Interessierte können sich schon vor der Reise detaillierter über www.Fijimuseum.org.fj informieren. |
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»In den Ofen springen« |
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Tabua |
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Kava-Zeremonie |
Yacona bezeichnet eine Nutzpflanze, Piper methysticum, aus deren Wurzeln nach festen zeremoniellen Regeln ein traditionsreiches Getränk, die nach einem tonganischen Wort so bezeichnete Kava hergestellt wird. Das Kava-Getränk wird zu nahezu allen festlichen, gesellschaftlichen und sozialen Anlässen zubereitet. |
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Sollten Sie zu einer Kava-Zeremonie eingeladen sein, beachten Sie bitte die Regeln der Gastfreundschaft, die die entsprechende Kleidung sowie den Respekt vor der rituellen Zubereitung mit einschließt. Auch die Beachtung der sozial gestaffelten Reihenfolge, in der das Getränk angeboten wird, ist empfehlenswert. Filmen und Fotografieren sollten erst gegen Ende einer Kava-Zeremonie stattfinden. |
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Ein Dorfbesuch im Landesinneren |
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Einige Tips für Dorfbesuche: |
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